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  • AutorenbildLeela Pelny

Sea World - Ein Schülerinnenkommentar



Sea World ist eine Kette von Meeres-Themen Parks. Diese Parks sind eine Mischung aus Freizeitpark und Aquarien/Schwimmbecken mit allen möglichen faszinierenden Meerestieren.  

Die meisten Leute wissen heutzutage, dass man Sea World nicht unterstützen sollte. Es ist

eine sehr unschöne Industrie. Viel zu große Tiere werden auf viel zu kleinem Platz gehalten. Besonders für Orcas sind Sea World Parks schlimm, Orcas sind große Raubtiere, die am Tag 160 bis 400 km schwimmen. In Gefangenschaft ist ihnen das nicht möglich. Wenn sie 24 Stunden durchgehend schwimmen würden, kämen sie, wenn überhaupt auf 140 km. Und wer schwimmt schon gerne 24 Stunden im Kreis? 

  

Orcas Werden in Gefangenschaft schnell depressiv, sie reiben sich ihren Kiefer und ihre Zähne an dem Schwimmbeckenrand auf. 

 

 

 

Wenn man genau hinguckt, sieht man, dass die Zähne in Gefangenschaft ganz anders aussehen, als bei Orcas in Freiheit. 



In Sea World Orlando wurde am 24. Februar 2010 eine sehr erfahrene Trainerin namens Dawn Brancheu von einem äußerst bekannten Orca namens Tilikum ermordet. Dies passiert leider öfters. Während Shows oder während dem Training, werden die Trainer von den Orcas unter Wasser gezogen, getötet oder nur schwer verletzt. Orcas sind Killerwale. Sie haben brutale Taktiken zum Jagen und sie kämpfen sogar mit weißen Haien. Sie sind nichts für die Gefangenschaft. Nachdem ein Orca einen Trainer verletzt oder beim Training nicht mitmacht, wird er bestraft. Tilikum wurde bestraft, indem er abseits von allen anderen in ein kleines Becken gesperrt wurde. Wie ich weiter oben schon erwähnt habe, sind Orcas äußerst soziale Tiere. Im Ozean schwimmen Orcas in Gruppen von 10 bis 50 Tieren umher. Wenn ein Orca strandet, warten alle anderen auf ihn, sie versuchen zu helfen oder rufen ihn. Besonders für Mütter ist es sehr schlimm, wenn ihnen der Sohn weggenommen wird. Der Sohn bleibt für den Rest des Lebens bei seiner Mutter. Wenn er verschwindet oder stirbt, ist das schrecklich für die Mutter sowie für den Sohn. Orcas können Trauer empfinden genauso wie wir Menschen.  

  

Viele Sea World Parks sagen, dass sie die Orcas gerettet haben, dass sie in der freien Wildbahn keine Chance zum überleben hätten, wegen kleinen Verletzungen oder Ähnlichem. In den meisten Fällen werden diese Verletzungen dem Orca während der Einfangen zugefügt. Das wird wiederum gerne verschwiegen. 

  

Jeder Mensch sollte ein wenig mehr darauf achten, was er macht und welche Organisation er unterstützt, dies gilt nicht nur für Sea World, sondern auch für Zoos, Massentierhaltung, Fischindustrie usw. Wir leben im 20. Jahrhundert lasst uns aus der Vergangenheit lernen. 





Ein Kommentar von Leela Pelny, Klasse 7a

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